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Brü­cken­ein­hub im Schloss­gar­ten Oldenburg

Trotz der anhal­ten­den Regen­fäl­le der letz­ten Tage konn­te heu­te wie geplant die neue Fuß­gän­ger­brü­cke hin­ter den Schau- und Gewächs­häu­sern im Olden­bur­ger Schloss­gar­ten ein­ge­ho­ben werden.

Die vor­he­ri­ge, rund 50 Jah­re alte Fuß­gän­ger­brü­cke aus Holz wur­de aus Sicher­heits­grün­den schon vor Jah­ren zurück­ge­baut. Nun wird es den Besu­chern und Mit­ar­bei­tern des Schloss­gar­tens bald wie­der mög­lich sein, die ‘Haus­bä­ke’ hin­ter den Gewächs­häu­sern sicher und tro­cke­nen Fußes zu überqueren.

Der von der Fir­ma Schme­es & Lühn gefer­tig­te Über­bau wur­de auf­grund der knap­pen Platz­ver­hält­nis­se und zu schüt­zen­den Bäu­me im Bereich der Brü­cke in meh­re­ren Tei­len ange­lie­fert und per Mobil­kran auf die von unse­ren Mit­ar­bei­tern erstell­ten Wider­la­ger gesetzt. Zuvor hat­te unser Tief­bau-Team bereits die Res­te der alten Brü­cke zurück­ge­baut und die Ufer­be­fes­ti­gung eingebracht.


Die Arbei­te­ten gestal­te­ten sich teil­wei­se als regel­rech­te ‘Schlamm­schlacht’. Das lag zum einen am reg­ne­ri­schen Wet­ter der letz­ten Mona­te und zum ande­ren dar­an, dass der Schloss­gar­ten Anfang des 19. Jahr­hun­derts ursprüng­lich im Über­flu­tungs­ge­biet der Hun­te ange­legt wur­de. Letz­te­res macht sich noch heu­te durch einen hohen Grund­was­ser­spie­gel bemerkbar.

Die Gestal­tung der neu­en Brü­cke ist dem Stand­ort in der Nähe des Blu­men­gar­tens und des Tee­pa­vil­lons im denk­mal­ge­schütz­ten Schloss­gar­ten ange­passt. Bei der Pla­nung wur­de beson­ders dar­auf geach­tet, dass der Neu­bau sowohl hin­sicht­lich der ver­wen­de­ten Mate­ria­li­en als auch der Form und Farb­ge­bung der his­to­ri­schen Umge­bung gerecht wird.

Die Nord­west-Zei­tung berich­te­te vor Beginn unse­rer Bau­ar­bei­ten: Neue Brü­cke wird Schmuck­stück nach his­to­ri­schem Vorbild.


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