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Ab ins Grü­ne – Ersatz­neu­bau einer Brü­cke bei Zeven

Ein Stück außer­halb von Brau­el, einem Orts­teil der Stadt Zeven, wer­den wir nach unse­ren Betriebs­fe­ri­en eine Wirt­schafts­weg­brü­cke über die Aue-Meh­de erset­zen. Die Arbei­ten sind not­wen­dig, da die Trag­fä­hig­keit der alten Holz­brü­cke auf­grund erheb­li­cher Schä­den nicht mehr gewähr­leis­tet ist.

Wir wer­den daher einen kom­plet­ten Rück­bau der Bestands­brü­cke vor­neh­men und einen lang­fris­tig halt­ba­ren Neu­bau aus Stahl errich­ten. Die­ser wird auf aus­be­to­nier­ten Stahl­rohr­ramm­p­fäh­len tief­ge­grün­det und erhält Wider­la­ger aus Betonfertigteilen.

Aus Natur­schutz­grün­den erfolgt die Grün­dung als Innen­rohr­ramm­ung. Da die Zufahrt zur Bau­stel­le unbe­fes­tigt und beengt ist, kann für die Ramm­ung nur ein klei­nes Gerät ver­wen­det werden.

Der neue Brü­cken­über­bau erhält einen GFK-Belag aus glas­fa­ser­ver­stärk­ten Kunst­stoff­plan­ken und ein Gelän­der in Holzbauweise.

Als Ufer­si­che­rung wird eine Spund­wand ein­ge­baut, die – eben­falls aus Natur­schutz­grün­den – vibrie­rend ein­zu­brin­gen ist.

Foto: Stadt Zeven

Nach Abschluss der Erd- und Brü­cken­bau­ar­bei­ten füh­ren wir noch die Anbin­dung der Zuwe­gung an das neue Bau­werk aus. Danach kann die Brü­cke wie­der von Spa­zier­gän­gern und Rad­fah­rern genutzt werden.

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